Projekt der 10b

Mobilität und Stadtplanung

"Die Stadt der Zukunft":

1. Fliegende Autos

Es gibt zwei Menschen, die bisher ein Flugauto erfunden haben. Der eine davon ist Paul Moller, der seit Jahrzehnten an seinem Flugauto baute bis er letztendlich im Jahre 1999 sein erstes funktionsfähiges Skycar fertigstellte. Der andere ist Rafi Yoeli, welcher der Erfinder des "City Hawk" (Stadtfalke) ist. Beide Autos verfügen über einen senkrechten Start bzw. Landung und verbrauchen 1 l / 8 km. Allerdings kostet es 1 Millionen Dollar und man benötigt einen Flugschein.

2. Die Kugel

Die Kugel ist recyclebar, unabhängig vom Wasser- und Kanalisationsnetz und verfügt über eine eigene Energieeerzeugung. Sie ist in jeder Größe erhältlich und man kann sie auch Unterwasser bauen.

3. Die Megastädte

Der Bau von Wolkenkratzern nimmt immer mehr zu. Ebenfalls ziehen immer mehr Menschen vom Land in die Stadt, was dazu führt, dass die Städte unbegrenzt wachsen. Daher wird es bereits im Jahr 2015 358 Millionenstädte und 27 Megastädte geben. Beispiele für Megastädte sind London, Shanghai, Rio de Janeiro und Moskau.

Außerdem werden die Menschen auf den Mond und Mars ziehen.

Anna Krawczyk, Anna Seidenschwarz, Selina Hirsch, Luisa Flieger

 

Projektplakat Traum-/Albtraumstadt:

Zunächst wurde die Traumstadt von der Albtraumstadt durch eine Schlucht getrennt.

Diese ähnelt auf der Traumseite den Seven Sisters in England und auf der Albtraumseite einer Erdspalte durch die Lava fließt.

Des Weiteren werden die Seiten durch die Farbwahl der Landschaften getrennt. Denn während die Traumseite hell und bunt gehalten ist, ist die Albtraumseite in den Farben grau, schwarz und rot gestaltet.

Auch das Kanalisationsnetz (ähnlich des Abwassernetzes, z.B. in Bangladesch (Textilfabriken)) der Traumstadt, das in die Albtraumstadt mündet (Ein Leben im Dreck der anderen!) ist grau und schwarz gezeichnet.

Zuletzt fallen als Gegensätze Casino und Atomkraftwerk, moderne Hochbauten und Wellblechhütten (Slums), Sonnenuntergang und Dunkelheit und moderne Stahlbrücke und Hängebrücke auf.

Magdalena Heigl, Tamara Tratz, Verena Loos, Eva Meyer, Franziska Seidenschwarz

 

Seit Jahren forschen Autohersteller an Elektroautos. Wie sich bei unserem Thema herausgestellt hat, ist ein Wandel zu Elektroautos im vollen Gange. Doch haben die Hersteller noch nicht die perfekte Lösung für das Problem "Ressourcenmangel" gefunden. Eine Studie ergab, dass sich bereits 2025 mehr als die Hälfte aller Deutschen vorstellen können, ein Elektroauto zu besitzen. In den nächsten Jahren werden also Elektroautos in der Automobilindustrie eine immer größere Rolle spielen. 

Peter Luff, Tobias Pachowsky, Christoph Hollinger, Benedikt Vetter

 

Carsharing

Leon Böhmer, Elisabeth Ruff, Patricia Harrer, Sophia Gobleder, Mathias Gah

Definition: Carsharing (bestehend aus den englischen Wörtern „car“ (Auto) und „to share“ (teilen), also  „Auto teilen“, ist die organisierte gemeinschaftliche Nutzung eines oder mehrerer Automobile.

 

Vorteile:          - Keine teuren Anschaffungskosten eines eigenen Autos

                        - Reduzierung der Anzahl an Autos in Großstädten

                        - Keine Durchführung von Reparaturen am Fahrzeug für den Kunden

                        - Möglichkeit flexibler Fahrzeugauswahl

                        - Umweltschutz durch Einsparung an Rohstoffen

                        - Keine Benötigung eines eigenen Stellplatzes

                        - Kein Aufkommen für Tankkosten

                        - Keine anfallenden extra Steuern oder Versicherungen

 

Nachteile:       - Keine mögliche Nutzung eines Autos als Statussymbol

                        - Geringe Verfügbarkeit im ländlichem Raum

                        - Wenig rentabel für Berufspendler

 

Organisationen, u.a.:

- Flinkster:

- ca. 215 000 Kunden (Stand Anfang 2013)

- Marktanteil von 55 % in Deutschland (Stand Mitte 2012)

- ca. 2 800 eigene Fahrzeuge

- Vertreten in Deutschland, Niederlanden, Schweiz, Österreich

 

- DriveNow:

            - ca. 100 000 Kunden (Stand April 2013)

            - Zugehörig zu BMW und Sixt

            - ca. 1 700 eigene Fahrzeuge

- Vertreten in München, Berlin, Düsseldorf, Köln, San Francisco

 

Preise:

- Günstigere Kosten als bei einem eigenem Fahrzeug unter der jährlichen Rentabilitätsschwelle von

   je nach Anbieter 10 000 bis 20 000 Kilometer

- Leichte Variationen der Preise der verschiedenen Anbieter:

PAllgemein bei 28 bis 34 Cent pro Minute plus Kosten eines Prepaid Pakets bei ca. 135 Euro

 - Angebot von Spar-Tarifen:

60 Minuten Fahren für ca. 16 Euro

            125 Minuten Fahren für ca. 32 Euro

            240 Minuten Fahren für ca. 60 Euro

 


" The Road of the Future "
Heute schon sind die Straßen teilweise sehr fortschrittlich, jedoch werden immer mehr neue Ideen entwickelt und getestet. Diese dienen vor allem der Umweltschonung und der Sicherheit.
Bis/Ab 2028 sollen Innovationen wie "Auto-aufladende-Straßen" oder durch Wind- und Solarkraft betriebene, interaktive Beleuchtung eingeführt werden. Wir werden sehen, was uns erwartet.

Michael Lindner, Fabian Mathias, Valentin Sch.v.Sp, Tobias Berndt, Anton Zinsmeister

 

Betreuung: Martin Haselsteiner