Gebäudenutzungskartierung

Unter dem Motto "Wir erkunden unsere Schulstadt" führte die Klasse 5b des Gabrieli-Gymnasiums Eichstätt unter Leitung ihrer Fachlehrerin Frau Lutz im Geographieunterricht eine Nutzungskartierung durch. Bei dieser typisch geographischen Arbeitsweise hatten die Schüler und Schülerinnen die Aufgabe, auf einem Lageplan der Innenstadt Eichstätts die Nutzung der Gebäude zu markieren. Mit Klemmbrettern, Karten und Bleistift bewaffnet zogen die Schüler in Gruppen los!

Im Anschluss wurden die erhobenen Informationen in einer gemeinsamen Karte zusammengeführt.



Nutzungskartierung der Innenstadt Eichstätts:

Eine Nutzungskartierung ist eine Zeichnung. Sie zeigt, wie die Häuser in einer Straße genutzt werden, z. B. Geschäfte, Restaurants, Büros, Wohnungen usw. Mit Hilfe einer Nutzungskartierung können z. B. Geschäftsstraßen und Wohnstraßen unterschieden werden.


Arbeitsauftrag
:

1. Gehe von Haus zu Haus und trage mit Hilfe der Legende in die Karte ein, wie die einzelnen Häuser in der Innenstadt Eichstätts genutzt werden!

2. Beantworte außerdem folgende Fragen:

  • Wie viele Stockwerke haben die Häuser durchschnittlich?
  • Wie werden die oberen Stockwerke Deiner Meinung nach hauptsächlich genutzt?
  • Welche Hausformen herrschen vor (ältere Gebäude oder moderne Neubauten)?


Ergebnisse:

  • In der Innenstadt gibt es sehr viele Geschäfte, die meisten sind um den Marktplatz zu finden.
  • Im Bereich des Residenz- und Leonrodplatzes finden wir viele Verwaltungsgebäude -> Grund: Eichstätt ist eine Kreisstadt des Landkreises und muss diesen verwalten. Außerdem sind die kirchliche Verwaltung und die Universität in Eichstätt beheimatet.
  • Wohnungen nehmen mit Entfernung zum Marktplatz zu.
  • Durchschnittlich weisen die Gebäude drei Stockwerke auf, die oberen Etagen werden hauptsächlich als Wohnungen genutzt. Es dominieren sanierte ältere Gebäude.


Christine Lutz