Italienisch

spätbeginnend

„Ciao, bella!"    „La dolce vita"  "o sole mio"

Die italienische Sprache ist wie Musik, klangvoll, lebendig und melodisch. Italien selbst steht als „il bel paese"  für ein wunderschönes Lebensgefühl, für Urlaub, Emotionen und kulinarische Genüsse. Doch damit ist längst nicht alles gesagt...

Für die Wahl dieser neuen Fremdsprache spricht v.a. auch die Tatsache, dass...

... Italienisch eine der großen Kultursprachen Europas ist.

...Italienisch eine romanische Sprache ist, d.h. dass man sich nach dem Erlernen der Bildungssprache Latein diese moderne Fremdsprache sehr leicht erschließen kann.

...Italienisch wie ein Schlüssel das Tor zum Erlernen weiterer romanischer Sprachen (wie Französisch, Spanisch und Portugiesisch) öffnet.


... Italien als die Wiege der europäischen Kultur gilt. Denken Sie an die großen Meister der italienischen Malerei (Tiepolo, da Vinci), Bildhauerei (Michelangelo), Architektur (Renzo Piano) und Musik (Verdi).

...die italienische Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart in jedem Jahrhundert weltbekannte Autoren hervorgebracht hat, von Dante, Petrarca und Boccaccio über Boiardo, Tasso und Marino,  Goldoni, Leopardi und Manzoni bis hin zu Svevo, Pirandello Calvino und Umberto Eco.

... Italien einer der wichtigsten Handelspartner Bayerns ist.


Italienisch am Gabrieli-Gymnasium

Am Gabrieli-Gymnasium wird Italienisch als sogenannte „spätbeginnende Fremdsprache" unterrichtet, d.h. dass die Schüler nach der 9. Klasse die erste oder zweite Fremdsprache ablegen und Italienisch dann verpflichtend in den Jahrgangsstufen 10 (mit 4 Wochenstunden), 11 und 12 (mit jeweils 3 Wochenstunden) belegen.  Italienisch kann (muss aber nicht!) als mündliches Abiturfach gewählt werden.

Zur Förderung besonders interessierter Schüler wird im ersten Lernjahr zusätzlich ein einstündiger Förderkurs „Italienische Konversation" angeboten.

Es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig.


Der Unterricht im Fach Italienisch ähnelt dem der anderen modernen Fremdsprachen. Anhand von authentischen Hör- und Lesetexten erlernen die SchülerInnen die grammatikalischen Fundamente und den grundlegenden Wortschatz.  Dabei wird besonderer Wert auf die mündliche Ausdrucksfähigkeit und die Förderung der interkulturellen Kompetenz gelegt.  

Für weitere Fragen stehen Ihnen Frau Oberstudienrätin Ulrike Steidl und Herr Studienrat Johannes Wild gerne zur Verfügung.