Fußball Mädchen

Kreisfinale

Gabrieli-Mädchen sind in zwei Wettkampfklassen Kreismeister

Fußballerinnen des Gabrieli-Gymnasiums gewinnen Kreismeisterschaft im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ der Bayerischen Landesstelle für Schulsport

Eichstätt: Die Fußballerinnen des Gabrieli-Gymnasiums sorgten für eine große Überraschung, da sie dieses Jahr beide Kreisfinale in den Wettkampfklassen II (Jahrgang 2002-2004) und III (2004-2006) gegen starke Konkurrenz aus Beilngries (Gymnasium und Realschule) sowie die Dauerrivalinnen des Willibald-Gymnasiums und der Maria-Ward Realschule für sich entscheiden konnten. 

Bei dem Kleinfeldturnier, das im Schulsportzentrum Schottenau auf Rasen und dem neu errichteten, wunderschönen Kunstrasenplatz des VfB stattfand, trafen bei zuerst nasskaltem und nebligen Wetter ca. 100 Schülerinnen der umliegenden Schulen zu spannenden Spielen aufeinander.

In der WK II kristallisierten sich dabei das Gabrieli-Gymnasium, das Gymnasium Beilngries und die Maria-Ward Realschule als Favoriten heraus, das GG erreichte im  Verlauf durch ein 2:0 gegen Maria Ward, ein 7:0 gegen die RS Beilngries, ein 3:0 gegen das WG und ein 0:0 gegen das Gymnasium Beilngries den ersten Platz, gefolgt von Maria Ward, das bei drei Siegen aber gegen das GG eben diese eine Niederlage hinnehmen musste, und vom Gymnasium Beilngries auf dem dritten Platz. Als Torschützin Nummer eins tat sich beim Gabrieli-Gymnasium Marie Wittmann aus der 9. Klasse hervor.

In der WK III traten neben den späteren Siegerinnen des GG ebenfalls die Realschulen Beilngries und Maria Ward und das Gymnasium Beilngries an, das WG konnte hier leider keine Mannschaft stellen. Durch einen 2:1-Sieg gegen das Gymnasium Beilngries stellte das GG die Weichen für den Sieg, dessen beide weitere Spiele endeten zwar jeweils 0:0, dennoch verhinderte nur eine mangelnde Chancenverwertung hier deutliche Siege. Auf Platz zwei kam mit einem Sieg, einer Niederlage und einem Unentschieden das Gymnasium Beilngries, auf Platz drei die Realschule Beilngries mit drei Unentschieden.

Das Turnier endete mit glücklichen und zufriedenen Gesichtern der Gabrieli-Mädchen, die mit der mittlerweile den Nebel durchbrochenen Sonne um die Wette strahlten.

 

 

 

 

(di)