So wie Kupfer und Gold

von Jane Nickerson

Die Geschichte von Jane Nickerson spielt um das Jahr 1855.

Weil Sophia Petherams Mutter kurz nach Sophias Geburt gestorben ist und später auch ihr Vater, sind Sophia, ihre Schwester und ihre zwei Brüder Waisen. Nach dem Tod des Vaters bittet ihr Pate sie, zu ihm zu kommen. Da er sehr reich ist und ihr schon vieles ermöglicht hat, entschließt sie sich, zu ihm nach Mississippi zu ziehen. Doch ihre Geschwister dürfen nicht mit. Dort angekommen, erfährt sie, dass er schon mit vier Ehefrauen verheiratet gewesen ist, die alle, bis auf eine, gestorben sind. Auch sein Sohn lebt nicht mehr. Die noch lebende Ehefrau ist mit einem anderen Mann durchgebrannt. Bald erfährt Sophia auch den Grund für diese Anhäufung von Todesfällen und Merkwürdigkeiten. Sie sieht plötzlich die vier Ehefrauen als Geister, die ihr erstaunlich ähnlich sehen...


Ich finde das Buch gut und spannend geschrieben, würde es aber nicht für jüngere Schüler empfehlen, da es manchmal sehr dramatisch und z.T. grausam geschrieben ist. Es eignet sich für Viel-Leser (448 Seiten!). Für Jungen ist es eher ungeeignet, da die Thematik und der Schreibstil eher Mädchen entgegenkommen. Das Buch hat mich bis zur letzten Seite „gefesselt“  und ich konnte nicht mehr aufhören, bis ich die ganze Wahrheit erfahren habe.


Autor: Jane Nickerson

Verlag: cbt

Seiten: 448